Haus und Wohnen

Gartenabfälle auf korrekte Weise entsorgen – Der Container für Grünabfälle

Im Rahmen dieses Textes wird dem Leser erläutert, wie die Abfälle aus dem Garten richtig entsorgt werden. Dafür ist es zunächst wichtig, den Begriff Grünabfälle zu definieren.

Gartenabfall entsorgen

Informationen vom Containerdienst – Was ist Grünabfall überhaupt?

Bei Grünabfall, wie der Name es bereits ein Stück weit verrät, handelt es sich um Abfälle, die innerhalb des Gartens anfallen. Quasi alles, was bei der Gartenarbeit an organischen Abfällen anfällt, ist als Grünabfall zu bezeichnen, der fachgerecht entsorgt werden muss und nicht einfach mit in die Mülltonne geschmissen werden sollte beziehungsweise darf. Also Grünabfall ist Laub, Stroh, Wurzelwerk, Äste und Sträucher. Hier, im Rahmen der Definition, ergibt es jedoch durchaus Sinn, hervorzuheben, dass dicke Äste sowie Erde und Baumstämme zwar Grünabfall darstellen, allerdings nicht in die Kategorie des Grünschnitts fallen. Ebenfalls als Grünschnitt wir der Rasen bezeichnet, der beim Rasenmähen entfernt wird und auch das Unkraut, das aus den Beeten gerissen wird, ist als Grünschnitt zu entsorgen.
Es ist also wichtig, dass der Grünabfall fach- beziehungsweise artgerecht entsorgt wird. Der Containerdienst in Bochum ist hier der richtige Ansprechpartner und stellt seinen Kunden regelmäßig Container für Grünabfälle zur Verfügung und kümmert sich um die weiteren Schritte im Rahmen der Entsorgung. Eine Frage, die oft im Hinblick auf das Thema der Entsorgung von Grünabfällen aufkommt, ist, wie voll ein solcher Container für Grünabfälle beladen werden darf. Im folgenden Absatz wird sich der Thematik angenommen.

Das Maximum der Befüllung eines Containers für Gartenabfälle

Die richtige Befüllung eines Containers für Gartenabfälle ist wie folgt: Die Befüllung darf nur bis maximal 10 cm unterhalb der Oberkante des Containers durchgeführt werden. Wichtig ist außerdem, dass die groben Äste, Wurzeln und Baumstämme, die einen Durchmesser von mehr als 15 Zentimetern haben, zunächst mit einer Säge oder auch eine, Häcksler zerkleinert werden. Um einen sicheren Transport des Containers zu gewährleisten ist es außerdem von Bedeutung, dass die Äste, Wurzeln und sonstige Grünabfälle gleichmäßig verteilt werden. Des Weiteren gilt es, dass Steine und Erde auf Wurzelwerk, Gras und Unkraut entfernt werden, bevor diese den Weg in den Container für Grünabfälle finden.

Die verschiedenen Containergrößen des Containerdienst Bochum

Der Containerdienst Bochum bietet seinen Kunden verschiedene Größen von Containern an, die die Bedürfnisse derselben erfüllen. Die Preise und Konditionen sind fair und transparent gestaltet, böse finanzielle Überraschungen im Nachhinein gibt es garantiert nicht. Neben dem Container mit dem Fassungsvermögen von 5 Kubikmetern (Maße: 1,30 m x 3,10 m x 1,80 m) gibt es auch größere Ausführungen, wie den 7 Kubikmeter Container (Maße: 1,50 m x 3,50 m x 1,80 m) und den 10 Kubikmeter Container (Maße: 1,80 m x 4,00 m x 1,90 m). Im Hinblick auf die Frage, welcher Container der richtige ist, ist festzustellen, dass es dabei stets auf die Menge der zu entsorgenden Gartenabfälle ankommt. Es sollte jedoch beachtet werden, dass diese oftmals unterschätzt werden. Es empfiehlt sich also, besser einen größeren Container als einen zu kleinen zu bestellen. Schlussendlich muss hier auch beachtet werden, dass die Container bis maximal 10 Zentimeter unterhalb der Oberkante befüllt werden dürfen.

Der Winter kommt – Das musst Du unbedingt beim Kaminkauf beachten

haus mit kamin

Da sich immer mehr Haushalte einen Kaminofen wünschen, steigt auch das Angebot und inzwischen gibt es eine beträchtliche Auswahl an Modellen, sodass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll. Zudem muss man sich erst mal ausgiebig mit dem Thema befassen, um herauszufinden, was man möchte und was es alles an Möglichkeiten gibt. Wer sich nicht in das Thema reinließt, wird am Ende vermutlich eine falsche Entscheidung treffen. Zudem muss man mit seinem Schornsteinfeger checken, ob man seinen Schornstein verlängern muss oder sonstige Baumaßnahmen – Ofenrohre und Rauchrohre – stattfinden müssen, ehe der Kaminofen installiert werden kann.

Es kommt auch immer darauf an welche Art Kaminofen man hat, denn die Öfen haben alle verschiedene Anforderungen. Ein Kaminofen mit einer guten Qualität bringt in der Regel auch immer gute Brenneigenschaften mit, was super wichtig ist. Er sollte außerdem mit einer komfortablen Handhabung überzeugen und wer auf Nummer Sicher gehen will, der sollte vor dem Kauf ein paar Werte erfragen und Funktionen austesten. Räume können durch übergroße Öfen zu stark beheizt werden, deshalb braucht man immer die genauen Maße vom Raum, um herauszufinden welche Kamingröße die Richtige ist. Wer nicht riskieren will, dass ein gemütlicher Abend vor dem Feuer zu einem echten Saunaerlebnis wird, der sollte keinen zu großen Ofen anschaffen.

Beim Fachhändler wird man immer eine entsprechende Auskunft erhalten und kann schnell herausfinden welche Heizleistung die Ideale ist. Man sollte bei jedem Modell wissen wie effizient der Ofen arbeitet und vor allem wie viel Brennstoff er verbraucht. Das Verhältnis zwischen der Brennstoffmenge und der Heizleistung kann mit dem Wirkungsgrad herausgefunden werden. Dieser Wert sollte nie unter 73% liegen. Gute und hochwertige Modelle werden Werte zwischen 78 und 82 mitbringen. Damit es überhaupt zum Feuer kommt, wird auch Luft benötigt und in sehr isolierten Gebäuden besteht immer die Gefahr, dass nicht ausreichend frische Luft nachkommt und das Feuer dann ausgeht. Daher sollte man sich gut überlegen in welchen Räumen man den Kamin anbringt und anschließt.

Schließlich wird das Ganze auch teuer und somit sollte man am Ende auch etwas davon haben. Gute Händler – ganz egal ob Online oder Vor Ort –werden ihre Öfen auch vorführen oder alle möglichen Infos vorab an die Hand geben, damit man sich das Ergebnis bestmöglich vorstellen kann. Man sollte auch immer checken, ob die Bedienungselemente einfach zu handhaben sind. Damit bei der Ascheentsorgung nichts danebengeht, sollte man immer ein Feuerrost und einen Aschebehälter haben, der aus Zinkblech besteht. Dann wird man auch keine Sauerei veranstalten.

Es werde Licht – Ich mach’s mir ein bißchen gemütlicher

meine wohnung

Die Inneneinrichtung einer Wohnung kann sehr viel über die Bewohner aussagen. Ein ganzes Haus oder auch nur einen kleinen Raum harmonisch einzurichten, ist nicht immer so einfach, wie sich das die meisten denken. Oftmals ist es tatsächlich eine Kunst für sich. Es gibt mittlerweile außerdem eine so große Auswahl und auch die Beleuchtung spielt eine immer wichtigere Rolle. LEDs wie dimmbare LED Strahler oder LED Deckenleuchten sind immer gefragter, weil man hiermit unglaublich viel Energie sparen kann. Zudem kann man sich mit einem hellen oder einem gedämmten Licht versorgen ohne viel Geld zu bezahlen oder umweltfeindlich zu agieren.

Ein großes Sofa in Rot oder einer anderen Signalfarbe sorgt in den meisten Möbelhäusern immer für ordentlich Aufmerksamkeit, aber wenn es dann erst mal in den eigenen vier Wänden steht, sieht es dann doch irgendwie komplett anders aus und frisst oft auch viel zu viel Platz. Zudem wollen immer mehr Menschen ihre 4 Wände Blau oder Grün streichen, was einen sehr hellen, großzügigen Raum aber auch schnell zu einem düsteren Ort verwandelt, in dem man sich fast nicht mehr wohlfühlen kann. Mit einigen einfachen Profi Tipps kann man seine eigenen vier Wände aber unglaublich schön einrichten. Mit einem gekonnten Stilmix erreicht man immer wieder tolle Designs, für die man auch schnell mal beneidet wird.

Die Einrichtung der eigenen Wohnung sagt generell viel über die Bewohner aus. Gegenüber Gästen und engen Freunden erfüllen die Möbel und die gesamte Einrichtung immer einen sehr repräsentativen Zweck. Wer sich selbst mit einer stilbewussten Einrichtung überfordert fühlt, kann sich notfalls auch einfach Hilfe vom Profi nehmen. Innenarchitekten sind dabei viel mehr als Raumaufhübscher, da sie bei der Planung viele Dinge berücksichtigen, die man im Normalfall einfach vergisst und erst am Ende merkt, dass eine gewisse Entscheidung irgendwie unpraktisch war. Sie schauen sich die Gesamtheit an und kreieren erst einmal alles in ihren Kopf oder auf Papier durch. So wird es auch eher weniger zu Fehlern kommen und am Ende entsteht ein harmonisches Bild.

Zudem besuchen solche Fachleute Messen und kennen demnach den aktuellen Möbelfundus und verstehen die derzeitigen Trends. Ein Raum muss stets in der Gesamtheit betrachtet werden, weshalb man Farben, Boden, Lichter und Tapeten als ein Ganzes sehen sollte. Zudem muss man sich bei Neubauten auch Gedanken über die Steckdosen-Verteilung machen und demnach schon vorab planen, wo was stehen soll. Wer sich Profis ins Haus holt, wird es also niemals bereuen und wird am Ende auch ganz anders über die eigenen Wohnungsbedürfnisse nachdenken. Nach einer geglückten Umgestaltung wird man einfach nur noch froh sein, dass man nicht alles alleine gemacht hat.

Wäscheleine adé – Ich habe mir da was zugelegt

Wäscheleine adé

Wäsche waschen ist meistens mit sehr viel Zeit und Arbeit verbunden, weshalb man die einfachsten Tricks kennen sollte, um sie schneller trocken zu bekommen. Wie das geht und was genau man dafür benötigt, wird hier ganz schnell und einfach zusammengefasst. Mit nur einem einzigen Trick kann man die Trocknungszeit nämlich einfach halbieren und hat seine Wäsche somit wieder viel schneller im Schrank hängen und zur Verfügung.

Für den ersten Trick benötigt man einfach nur ein trockenes Badetuch und einen Kondenstrockner. Man kann alternativ auch kleine Handtücher nehmen, jedoch nur als Alternative, wenn man kein Badetuch zur Hand hat. Wichtig ist auch, dass dieses auf jeden Fall komplett trocken ist. Zunächst einmal muss man die Wäsche aus der Waschmaschine nehmen und diese in den Trockner geben. Man sollte dabei unbedingt darauf achten, dass sie möglichst einzeln in den Trockner gelegt werden. Es darf auf keinen Fall ein großes Knäul entstehen. Wenn die Wäsche im Trockner ist, sollte man das trockene Badetuch dazu geben, da dieses einen Großteil der Feuchtigkeit aufnehmen wird und dadurch wird die Zeit des Trocknens enorm verringert.

Kondenstrockner schlucken viel Strom und deshalb ist es umso besser, wenn man nicht so lange benötigt. Alternativ gibt es auch Wärmepumpentrockner, die mit super wenig Energie klarkommen. Man muss im Anschluss einfach warten bis der Trockner die Wäsche getrocknet hat. Moderne Trockner sind immer mit Feuchtigkeitsmesser ausgestattet und dieser kann dann auch ermitteln, wann die Wäsche komplett trocken ist. Die Maschine wird sich dann automatisch ausschalten, wenn alles trocken ist und dann kann man seine Wäsche herausnehmen und quasi direkt wieder anziehen. Wenn der Trockner keinen Feuchtigkeitsmesser besitzt, muss man ganz einfach Probieren bis die Wäsche schließlich trocken ist.

Das heißt man muss sie immer mal wieder ausschalten und eines der Kleidungsstücke herausnehmen. Wer kein Badehandtuch zur Hand hat, kann auch einfach zwei kleine Handtücher zusammen mit in den Trockner tun, allerdings muss eine ausreichend große Fläche vorhanden sein. Die Wäsche wird dann auf jeden Fall schneller trocknen und man kann demnach Zeit und Energie sparen. Wenn man nur ein Handtuch nimmt, ist der Effekt sehr gering. Wen die Wäsche dann getrocknet ist, kann man sie zusammenlegen oder ggf. noch bügeln. Oft ist es aber so, dass die meisten Dinge gar nicht mehr gebügelt werden müssen und man gar keine Arbeit mehr hat.