Haushaltsauflösung? Ein Fall für den Profi!

Gerümpel vor dem Haus

Die Haushaltsauflösung darf in keinem Haushalt fehlen. Sie wird entweder bei einem Umzug oder Verkauf benötigt oder beim Saubermachen. Mit Laufe der Zeit kann sich einiges an Schmutz und Dreck ansammeln. Dazu zählt auch der Abfall. Doch nicht jeder Abfall ist gleich Abfall. Aufgrund der strengen Richtlinien von Deutschland gibt es genaue Vorschriften wie der Müll entsorgt werden muss. Vor allem bei Sanierungsarbeiten fällt einiges an Müll an. Welcher Abfall anfallen kann und wie dieser ordnungsgemäß entsorgt wird, zeigt der folgende Beitrag. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, sollten Sie immer einen Profi ans Werk gehen lassen, z.B. die Fachleute von der Haushaltsauflösung Dortmund.

Welche Arten von Müll gibt es?
Wie oben bereits erwähnt ist Abfall nicht gleich Abfall. Ein Teppich muss anders entsorgt werden als die restliche Farbe bei einer Renovierungsarbeit. Dementsprechend wurden Kategorien angelegt, in denen sich Müll zuordnen lässt. Dabei wird zwischen folgendem Müll unterschieden: 

1) Sperrmüll
Bei Sperrmüll handelt es sich mehr oder weniger um den normalen Müll. Dazu gehört unter anderem der Teppich, Möbel oder auch die Matratze. Diese gehören in den Sperrmüllcontainer. Der befindet sich meist an der Straße und wird zu bestimmten Zeiten von einem professionellen Unternehmen abgeholt und fachgerecht entsorgt. 

2) Sondermüll
Alles was nicht im Sperrmüll landet, findet sich meist im Sondermüll wieder. Dazu zählen kann der Lack bei der letzten Renovierungsarbeit oder auch verbrauchte Putzmittel, die beim Putzen der Fenster verwendet wurden. Nicht entsorgt werden darf dieser Müll im Restmüll. Größere Mengen müssen in einem Container gesammelt oder per Anhänger zur Müllentsorgung gebracht werden. 

3) Textilien
Textilien wie Kleidung werden Tag für Tag neu gekauft. Nach einigen Jahren liegen manche der Exemplare ungenutzt im Schlafzimmer herum. Auch diese gilt es fachgerecht zu entsorgen. Jedoch müssen diese nicht zwangsweise weggeworfen werden. Im sauberen und guten Zustand würde sich die ein oder andere Hilfsorganisation sicher darüber freuen. 

4) Metalle
Metalle sind teuer. Deswegen sind sie zum Teil zu schade, um sie einfach wegzuwerfen. Je nach Größe und Menge lassen sich daraus gute Vergütungen heraushandeln. Altmetall ohne schädliche Stoffe kann auch ohne Probleme recycelt werden. Ebenfalls schade zum Wegwerfen sind Besteck, CDs oder Schallplatten. Diese sollte wie Textilien an Organisationen weitergegeben werden oder als Budget für kommende Renovierungsarbeiten genutzt werden. 

5) Elektromüll
Bei einer Haushaltsauflösung gibt es noch den Elektromüll in Form von MP3-Playern und anderen Sachen. Diese können entweder verkauft werden, sofern sie noch etwas wert sind, oder beim Hersteller kostenlos zum Entsorgen zurückgegeben werden. 

Fazit
Entsorgung von Müll ist nicht immer einfach. Vor allem in Deutschland stößt so mancher wegen der Richtlinien an seine Grenzen. Wichtig ist, dass der Müll ordnungsgemäß getrennt wird. Neben den oben genannten Müll gibt es noch andere Arten von Abfällen, die hier noch nicht erwähnt wurden. Mancher Müll eignet sich hervorragend zum Recyceln und anderer wieder herum zum Spenden. Große Mengen müssen nicht zwangsweise alleine entsorgt werde. Hierzu kann man sich einen Container mieten oder den Abfall von einem professionellen Unternehmen abholen und anschließend entsorgen lassen.