Mein Lieblingsrezept für Schokopralinen

leckere schoko pralinen

Pralinen selber machen. Das beste Rezept für den unvergesslichen Schokogenuss.

Pralinen selbst machen ist nicht nur äußerst stimulierend, sondern belohnt einen, nach getaner Arbeit, mit einem unvergesslichen, einmaligen, pralinigen Ergebnis. Rezepte gibt es viele. Kombinationen von Zutaten noch mehr. Die Schokoladen Praline soll schmecken. Sie soll Gelüste stimulieren. Sehnsüchte wecken und eine wahre Gaumenfreude sein. Das beste Rezept ist immer dann das beste Rezept, wenn es den persönlichen Vorlieben entspricht. Für die beste Schokoladen Praline empfehlen wir daher das beste Basisrezept für die Schokokugel. Denn dieses Rezept hat die Vollmundigkeit der Schokobohne und birgt Potential für jegliche geschmackliche Nuance, wie Nougat, Spekulatius, Rum, Nuss oder andere Aromen.

Vor dem Vergnügen. Was es zu wissen gibt

Pralinen sind nicht nur schnell zubereitet und können eine wunderbare Familienbeschäftigung für das Wochenende sein, sie sind auch unglaublich lange haltbar; sofern sie richtig gelagert werden. Wer hier einige Tipps bei der Herstellung beachtet, kann sogar noch länger Freude an seinen runden Schokokugeln haben … voraussichtlich sie halten so lange, weil sie ja eigentlich viel zu gut schmecken. Also, hier die Tipps:

(1) Grundsätzlich kann eine jede Praline mit einer Kuvertürehülle überzogen werden. Das macht sie haltbar für einige Wochen.
(2) Kommt zur Schokopraline noch etwas frisches Fruchtpüree hinzu, dann haben Sie ihre selbstgemachten Pralinen nicht nur innerhalb weniger Tage zu essen, sie sollten am besten auch kühler als Raumtemperatur gelagert werden.
(3) Wer hingegen eine Schokopraline mit Schuss und Alkohol selbst machen möchte, der verlängert damit auch die Haltbarkeit der Schokokugel. Wer zwar den Effekt des Alkohols für die Haltbarkeit ausnutzen möchte, nicht aber den Geschmack der Schokopraline verfälschen will, der setzt auf geschmacksneutralen Wodka.
(4) In der Blechdose geht es den Schokopralinen am besten. Sie sind auch jeglichen Plastik- und Tupperbehältern vorzuziehen.

Doch jetzt zum besten Rezept für die Schokoladenpraline zum selber machen. Lange halten wird sie eh nicht, weil sie viel zu gut dafür schmeckt. Wir präsentieren das beste Grundlagen Rezept für Schoko-Nougat Pralinen, die nach Belieben in Pistazien oder Mandelsplitter gerollt, mit eingelegten Kirschen oder Datteln verziert oder mit einem Extra Schuss an Eierlikör sowie einer Brise Zimt, Chili oder Spekulatius verfeinert werden können.

Nougat Pralinen. Einfach und lecker

Als Zutaten benötigen wir ausschließlich Kuvertüre und Nougat im Verhältnis 2 zu 1. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kuvertüre zartbitter oder Vollmilch ist. Entscheidend ist die persönliche Vorliebe. Aus 220g Kuvertüre und 100 g Nougatmasse lassen sich in etwa 18 Pralinen formen. Wer mehr experimentieren möchte, passt die Mengenangaben einfach an.

Jetzt aber zu den einzelnen Vorbereitungsschritten: 

(1) Die Kuvertüre gilt es langsam in einem Wasserbad zu schmelzen. Anschließend wird die flüssige Schokolade bis zu 1/3 in die jeweiligen Pralinenformen gegossen. Die Schokolade am besten in den Kühlschrank stellen. Denn sie soll abkühlen.
(2) Ist die Schokolade gekühlt, kann der Nougat hinzugefügt werden. Dazu einfach die Nougatmasse zum Schmelzen bringen. Wer mit anderen Extrazutaten, Gewürzen und Aromen experimentieren möchte, kann dies hier tun und einfach entsprechend in die schmelzende Nougatmasse einrühren. Ist die Masse geschmolzen, wird sie als zweite Schicht zu ebenfalls 1/3 in die Pralinenform gefüllt. Erneut in den Kühlschrank stellen.
(3) Es folgt eine weitere Schokoladenschicht, die genauso wie die erste Schicht zuzubereiten ist.
(4) Nun ist die Praline fertig und kann ihr volles Aroma entfalten. Dazu eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen. So erhält die Praline auch ihre gewünschte Festigkeit.