Was kostet es wenn man einen Kammerjäger ruft?

Schädlingsbekämpfung lieber dem Fachmann überlassenMotten, Flöhe, Ratten, Hornissen, Eichenprozessionsspinner – die Reihe ließe sich noch lange fortsetzen – sind Gäste, die keiner gern in seinem Heim sieht, die Angst oder Ekel auslösen. Und doch kann man sich nicht hundertprozentig schützen, und in dem Moment, wo man es am wenigsten brauchen kann oder es am wenigsten erwartet, hat man die Ratten im Getreide, ein Wespennest im Rollladenkasten des Kinderzimmers, Flöhe im Schlafzimmer, einen Marder im Motorraum oder auf dem Dach … 
Jetzt ist der Schrecken groß und hektisch wird nach einer Möglichkeit gesucht, die ungewollten Gäste möglichst schnell und natürlich kostengünstig wieder loszuwerden. 

Jetzt ist es wichtig, sich nicht von Furcht und Ekel leiten zu lassen, sondern sich an einen Fachbetrieb zu wenden. 
‚Schädlingsbekämpfer’ heißen die Fachleute eigentlich, doch die meisten Menschen kennen sie eher unter der Bezeichnung ‚Kammerjäger’. 
Wer in einer Großstadt wie Frankfurt oder Wiesbaden nach einem Kammerjäger sucht, wird über einschlägige Branchenwebsites mit dem Suchwort ‚Kammerjäger Frankfurt‚ bzw ‚Kammerjäger Wiesbaden‚ schnell fündig. 


Doch zunächst heißt es, die Schädlinge zu identifizieren. 
Schädlinge werden in die Kategorien Materialschädlinge, Vorratsschädlinge, Lästlinge und Gesundheits- und Hygieneschädlinge eingeteilt, wobei die Grenzen durchaus verschwimmen können. So sind Ratten zum Beispiel Vorratsschädlinge, können aber genauso Krankheiten verbreiten – und wer findet so etwas wie Motten nicht zusätzlich noch ziemlich lästig? 
Mithilfe von Websites oder Fachbüchern lässt sich im Normalfall der Schädlich bestimmen. 

Ist dieser Schritt getan, folgt die Kontaktaufnahme zum Beispiel zum Kammerjäger Wiesbaden. Der Fachmann wird sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Schadens machen und über die Möglichkeiten zur Bekämpfung informieren. 
Der Preis variiert je nachdem, welche Mittel eingesetzt werden müssen und wie viel Aufwand betrieben werden muss, wie viele Besuche nötig sind und auch um welche Fläche es sich handelt. 
Ein Wespennest zu beseitigen ist für den Fachmann relativ unkompliziert und kostet zwischen 50 und 150 Euro. 


Eine Wohnung umweltfreundlich mithilfe einer Wärmebehandlung von Schädlingen zu befreien, hängt naturgemäß von der Größe und Struktur der Wohnung ab und kann für eine mittelgroße Wohnung über 600 Euro kosten. Das Befreien eines Baums vom Eichenprozessionsspinner kann zwischen 150 und 250 Euro kosten. 
Hier lohnt es sich nicht, auf Billigangebote zurückzugreifen, denn je komplizierter die Angelegenheit ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man nach einem vermeintlichen Sonderangebot hinterher nochmal von vorne anfangen kann und die scheinbare Sparsamkeit nur zu größeren Ausgaben führt. 

Übrigens ist der Kammerjäger auch für Vorbeugemaßnahmen zuständig wie Taubenvergrämung durch Netze oder Spikes oder zum Beispiel akustische Systeme wie Raubvogelschreie. Auch hier wird der Preis nach Aufwand bestimmt und es versteht sich von selbst, dass eine größere Fläche dementsprechend höhere Kosten zur Folge hat. 

Zum Schluss noch ein Tipp von Ihrem Kammerjäger Frankfurt: Wenn Sie einen Marder auf dem Dachboden haben, nehmen Sie doch einfach mal Kontakt zu Ihrem zuständigen Jagdpächter auf: Wenn Sie Glück haben, fängt er das Tier für Sie gänzlich kostenlos ein.